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Ansprechpartner

Heinz-Helmut Runge
König-Ludwig-Str. 74
31515 Wunstorf
05031 - 8939
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Der vollständige Wanderplan 2018 der Wanderabteilung steht elektronisch unter "download - Abteilung Wandern - Tus Programm 2018" zur Verfügung.

 

Nächster Wandertermin

der Wanderabteilung des TUS Wunstorf im Jahr 2018

 

Tag

Uhrzeit

Treffpunkt

Wanderführer

Beschreibung

km

(ca.)




Sa., 08.09.2018

07.05 Uhr

Bhf Wunstorf

Manuela Graeber /
Helga Voss

 

Sa., 06.10.2018

08.10 Uhr

Bhf Wunstorf

Ursel Runge

 

So., 14.10.2018

ca. 09.30 Uhr

TUS Heim

H.-H. Runge


 

 

 Heidewanderung von Ehrhorn über den Wilseder Berg nach Undeloh

 

 

 

 

Wanderung von Bodenburg durch das Lammetal nach Bad Salzdetfurth

 

 

 

 

Wandertag in Wölpinghausen 2 Strecken

(Teilnahme ist nur über die Bildung von Fahrgemeinschaften möglich)

 

 

 

  12

 

 

 

 

 

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 8 / 12

 

 

 

 24.09. - 28.09.2018

Manuela Graeber

 Wanderfreizeit in Melle (Ausschreibung und Anmeldung siehe download)  

 

Änderungen sowohl hinsichtlich der Wandertermine als auch der Streckenführung sind möglich. Für die Wanderung sind grundsätzlich gutes Schuhwerk, angemessene, dem Wetter angepasste Kleidung und Rucksackverpflegung erforderlich. Nähere Auskünfte zu den einzelnen Wanderungen erteilt unser Abteilungsleiter H.-H. Runge, Tel.: 05031 – 8939.

Die Anfahrt zu den Wanderungen erfolgt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Fahrkosten werden umgelegt. Für Mitglieder des TUS Wunstorf besteht zusätzlich Versicherungsschutz über den Verein.

   

 

 

Treffen beim Landeswandertag in Offleben am 19.08.2018LWT 2018 OfflebenP1040572.JPG

 Zu den vielen Gästen, die auf dem Grünen Band an der ehemaligen innerdeutschen Grenze wanderten, waren auch wieder viele Wanderfreundinnen des TUS Wunstorf.

Nach einigen Grußworten und einem kurzen Gottesdienst starteten die Wanderer auf dem Sportplatz zu den 4, 8 bzw. 13 km langen Wanderstrecken entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Die mit Unterstützung des Grenzdenkmalvereins Hötersleben ausgearbeiteten Strecken führten über den Kolonnenweg bis zu den erhaltenen Grenzbefestigungen. Die vielen Erklärungen zur Grenze, dem erhaltenen Führungsturm sowie dem Grenzstreifen und den noch sichtbaren Sperranlagen boten einen beeindruckenden Einblick in das Leben im Grenzgebiet. Auch am Aussichtspunkt am ehemaligen Braunschweigischen Kohlenbergbau bekamen die Gäste einen interessanten Einblick in das Braunkohleabbaugebiet. Die längste Wanderung führte in Richtung des „paläon“ (Forschungs- und Erlebniszentrum Schöninger Speere). Bei der Rückkehr zum Sportplatz Offleben suchten fast alle den Schatten oder das Zelt auf, wo es zum Selbstkostenpreis kleine Speisen, kalte Getränke, Kaffee und Kuchen für die Wanderer gab.

Der freundliche Empfang, der Shuttleservice ab und nach Helmstedt der mit der Bahn angereisten Wanderfreunde, die eindrucksvollen Wanderungen am „Grünen Band“ sowie ein Erinnerungsbutton werden allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben. Auf ein frohes Wiedersehen beim Landeswandertag am 01. September 2019 in Bad Bentheim!

 

Indiensummer im Harz

Die Wanderfreundinnen des TuS Wunstorf erlebten einen wunderschönen Spätsommertag im Harz.

Da die Bahn die Schäden auf der Bahnstrecke von Hannover nach Bad Harzburg nicht rechtzeitig wie angekündigt beheben konnte, dauerte die Fahrt mit Busersatzverkehr erheblich länger als geplant. Dafür wurde die Rundwanderung um Braunlage im sonnendurchfluten Bergwald ein besonders schönes Erlebnis. Das erste Wanderziel waren die Hahnenkleeklippen, die Teil eines von steilen Felsformationen durchsetzten und maximal etwa 200 m hohen Abhangs der Ostflanke des Odertals nahe Braunlage sind. Übrigens, der Name hat nichts mit der Ortschaft Hahnenklee zu tun, sondern bedeutet einfach „Hohe Klippe“. Weiter ging es zum nächsten Höhepunkt der Wanderung. Der Silberteich, der 1755 am Oberlauf des Brunnenbachs zwischen Braunlage und St. Andreasberg angelegt wurde, um südwestlich von ihm gelegene Bergwerke mit Wasserkraft versorgen, machte seinem Namen Ehre. Um den silbern glitzernden Teich rieselten goldfarbige Blätter – ein wunderschöner Anblick.

Zurück führte der Weg nach Braunlage, von wo wir nach einer Stärkung die erlebnisreiche Rückfahrt mit Bus und Bahn antraten.

TuS Wunstorf auf dem Galgenberg und dem Naturerlebnispfad

Eine an Höhepunkten reiche Wanderung unternahmen die Wanderer des TuS Wunstorf im östlichen Teil Hildesheims. Die vom Haltepunkt Hildesheim Ost ausgehende 14 km lange Strecke führte über den 172 m hohen Galgenberg, bis 1809 Ort der Hinrichtung durch den Strang, vorbei am alten Wasserhochbehälter und dem zum 90. Geburtstag Bismarcks eingeweihten Turm mit Aussichtsplattform. Die Waldwege, deren artenreiche Vegetation des Öfteren das Interesse der Wanderer fand, geleitete die vorbei am Brockenblick zur Marienburger Höhe. 20170611 Hi Domäne Marienburg P1030377 K
Nach einer Stärkung im Hofcafe der Domäne Marienburg, einer spätmittelalterlichen Wasserburg, durchquerte die Gruppe auf dem Naturerlebnispfad „Alles im Fluss“ das Naturschutzgebiet „Am roten Steine“ an der Innersten. Die geschützte Aue und der am Nordostufer steil abfallende Hang wird als Grünland genutzt und ist durch Halbtrockenrasen geprägt, teils mit Heckenrosen bewachsen. Eine Herde Pferde hat hier vorzüglichen Auslauf. Schließlich wurde der Lönsbruch erreicht. Nach einer kleinen Pause am Innersteufer ging es an dem Fluss zum Ernst-Ehrlicher-Park. Der erlebnisreiche Wandertag endete mit schönen Ausblicken vom Kehrwiederwall aus auf die Basilika St. Godehard und andere alte Gebäuden Hildesheims zurück zum Ausgangspunkt.

 Deister Tartarnpfahl P1030174 Kopie

Wandergruppe im Deister am Tartanplatz am 22.04.2017

 

Bericht über die Februarwanderung 2017

 Die Wandergruppe des TuS Wunstorf war auf dem südlichen Teil des Moorhenniespfades in Poggenhagen unterwegs. Die Wanderführerin Manuela Graeber hatte alles gut vorbereitet. Am Startpunkt der Wanderung – dem Bahnhof - erhielten die 26 Wanderinnen und Wanderer einen Flyer zu dieser kulturhistorischen Wanderung. An 18 Stationen gab es vielfältige Informationen, u. a. zu dem als Rittergut gegründeten Gut Harms, der Entwicklung der torfabbauenden Firma Dyckerhoff und der siedlungsgeschichtlichen Entwicklung Poggenhagens. Die per Audioguide eingespielten Texte von Zeitzeugen gaben eindrucksvoll wider, wie schwer das Leben der einfachen Menschen hier in dieser Moorgegend früher war. So stachen die Bewohner im Sommer Torf, betrieben Landwirtschaft und arbeiten im Herbst und Winter auf dem Gut Poggenhagen. Auch die Geschichte des Torfabbaus sowie der heute laufenden Renaturierungsmaßnahmen wurden behandelt. Beeindruckend war die Schilderung des Lebens im Lager nach dem 2. Weltkrieg. Die vielfältigen Informationen regten die Teilnehmer zu lebhaften Gesprächen wie auch Austausch von eigenen Erfahrungen der Kindheit an. Für die Wanderfreunde war es eine schöne heimatkundliche Wanderung in der näheren Umgebung.

Die nächste Wanderung des TuS Wunstorf wird am 25. März in Hannover stattfinden.

 

Die Führung im Schulgarten in Braunschweig Siegfriedsviertel brachte viele Interessante Informationen.P1020653 Gruppe BS Schulgarten

 

In Bad Salzdetfurth wanderten die Wanderfreunde des TuS Wunstorf auf abwechselungsreichen Wegen mit vielen Ausblicken und stellten sich nahe dem Bahnhof Solebad zu einem Gruppenfoto auf.

P1020542 Gruppe 1 Kopie

Die Wanderfreunde des TuS Wunstorf nahmen am Erlebnisturnfest in Göttingen teil. 

TuS W Gö 20160625 Kopie

TuS Wanderer auf dem Sigwardsweg

 

16 Wanderer waren auf dem Sigwardsweg von Kleinenbremen nach Porta Westfalica durch herrlich blühende Wälder des Wesergebirges unterwegs.

Ausgangspunkt war das Besucherbergwerk in Kleinenbremen, wo auf dem Außengelände diverse verrostete Abbaumaschinen, Förderbänder aus alter Produktionszeit sowie die verbliebenen Gesteinsformationen begutachtet wurden.

Nach kurzem Aufstieg dieser insgesamt13km langen Wanderung wurden die Nammer Klippen erreicht. Bei frühlingshaftem Wetter konnten die Wanderer im Tal die blühenden Rapsfelder und in der Ferne die Kalihalde in Bokeloh bestaunen.

Im unterhalb liegenden Steinbruch wird immer noch der Obernkirchener Sandstein für Baumaßnahmen abgebaut.

Kurz vor Porta Westfalica wurden Reste des 25ha großen Nammer Lagers erreicht. Dieses wurde ca. 300 Jahre v. Chr. mit entsprechenden Befestigungen und Wällen errichtet und diente der heimischen Bevölkerung als Fluchtburg, wo Hab und Gut vor Feinden sicher war.

Nach Einkehr in ein Cafe in Porta Westfalica ging es mit der Bahn zurück nach Wunstorf

(Gerd Graeber)

Karfreitagswanderung

Karfreitahgswanderung 1 P1020288

17 Wanderfreunde des TuS Wunstorf trotzten dem leichten Dauerregen am Karfreitag und erkundeten auf 12 km die Landschaft der südlichen Leinemasch von Alt-Laatzen bis Hannover.

Nach einem Abstecher zur im 14. Jahrhundert erbauten Backsteinkapelle, die nach ihrer Zerstörung im 2. Weltkrieg Anfang der 50-er Jahre des letzten Jahrhunderts wieder restauriert und geweiht wurde, ging es über die Leinebrücke in die Leinemasch. Der Landschaftskomplex umfasst naturnahe Fließgewässerabschnitte der Leine und der Alten Leine, welche von Auwaldresten und feuchten Hochstaudenfluren begleitet werden, sowie regelmäßig überflutete Bereiche mit zahlreichen Flutmulden. Der Weg führte entlang der alten Leine, vieler Teiche und einer zauberhafte Landschaft bis nach Döhren. Dort sind auf der Leineinsel der alten Döhrener Wolle – Döhrener Jammer – 1.000 neue Wohneinheiten entstanden. Durch mehrere Gartenkolonien ging es dann zu den Ricklinger Kiesteichen. In Höhe des Südschnellweges versperrte ein LKW mit der Aufschrift „Rhön-Fische“ den Weg – der LKW entlud lebende Alande (sind karpfenartige Fische, auch Orfe genannt) und Barsche in die Leine. Nach dieser Pause erreichte die Gruppe bald den Maschsee und die Einkehr am Nordufer. Trotz anhaltenden Regens ging es zu Fuß durch die Innenstadt Hannovers zum Bahnhof. Es war zwar ein feuchter, aber dennoch ein schöner und erlebnisreicher Wandertag.Karfreitagswanderung 2 P1020290

Die Februarwanderung führte in den Nordosten von Hannover

In die Gemeinde Isernhagen führte die Februar-Wanderung des TuS Wunstorf bei herrlichem Sonnenschein. 19 Wanderfreundinnen und –freunde begaben sich von der Endstation der U 3 in Altwarmbüchen auf die Rundwanderung durch das Altwarmbüchener Moor, das inzwischen trocken gelegt und landwirtschaftlich genutzt wird. Vom Ortsteil Altwarmbüchen ging die 11 km lange Wanderung entlang einer Tonkuhle und der kleinen Wietze zum Basselthof. Dieser Hof entwickelte sich seit 1971 zum Zentrum für Islandpferde. Hier gibt es sowohl die Möglichkeit des Reitunterrichts als auch eine Pferdepension und die Möglichkeit, Reitpferde käuflich zu erwerben. Immer wieder werden die Wanderer von Reitern überholt, die das schöne Wetter bei strahlendem Sonnenschein zu ihren Ausritt verlockte. Eine Pause legen die Wanderer an der „Mitte Isernhagens“ ein. Isernhagen ist eine selbständige Gemeinde in der Region Hannover, die sich aus sieben Ortsteilen, darunter vier althergebrachten Bauerschaften, zusammensetzt. Entwässerungsgräben begleiten die Wege, die diese Gegend auch als Paradies für Radfahrer auszeichnet. Das Bauerndorf Isernhagen FB (Farster Bauenschaft) ist der nördlichste Punkt der Rundwanderung. Der Rückweg der Wandergruppe führt über den Bothfelder Damm und zurück über die Wietze, entlang dem Neubaugebiet Wietzeaue zur U-Bahn. Ein schöner Wandertag im Nordosten von Hannover!

Die erste Wanderung führte uns bei Schnee von Dedensen durch den Almhorster Wald bis zum Mittellandkanal in Seelze

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 Zum Abschluss des Wanderjahres 2015 war die Wandergruppe im Deister und erfreute sich an dem geschmückten Tannenbaum am Waldesrand.Abschlusswanderung 2015 im Deister

 

 

TUS Wunstorf wandert auf dem Kaiserweg von Königskrug bis Molkenhaus


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Der Kaiserweg wird erstmals 1014 als Heideweg bekannt und ist 110 km lang. Er ist ein Höhenweg und war im Mittelalter eine wichtige Verbindung durch den Harz.  Viele Heere und gekrönte Häupter haben diese Verbindung  genutzt: Heinrich der IV auf seinem Weg nach Canossa, Heinrich der Löwe, Kaiser Otto u.a . Der Weg war sehr beschwerlich und konnte nur mit zweirädrigen Harzkarren befahren werden,  die von einem Gespann mit  6 bis 8 Pferden gezogen wurde. Noch heute kann man Fahrspuren  im Granitgestein zwischen Königskrug und Oderbrück entdecken.
Der Kaiserweg führt durch den wildromantischen Naturpark Harz. Die Wegstrecke ist äußert  vielseitig und  wechselhaft.
Die Wanderer starteten in Königskrug auf einem schmalen Pfad, der schon bald sehr steinig wurde und über Granitplatten nach Oderbrück führte. Weiter in Richtung Torfhaus verbreiterte sich der Weg und mündete direkt in den Goetheweg. Hier traf die Gruppe auf viele Touristen, die auf dem Weg zum Brocken waren. Noch einmal mussten die Wanderfreunde eine sehr steinige Strecke bewältigen und erreichten schließlich durch einen Fichtenwald und über einen abenteuerlichen Reitweg  die Waldgaststätte Molkenhaus . Hier wurde die wohl verdiente Rast eingelegt.
Zufrieden und müde trat die Gruppe am Abend mit Bus und Bahn die Rückreise an.

 

TUS Wanderer vor dem Mühlenmuseum in Gifhorn

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TuS Wanderer erklimmen den Brocken bei strahlendem Kaiserwetter2015 TUS Brocken P1010783 Kopie

TUS Wunstorf wandert auf den Brocken
15 Wanderer des TuS Wunstorf erstiegen den höchsten Berg Norddeutschlands, den sagenumwobenen Brocken mit einer Höhe von 1142 m. Bei schönem sonnigen Wetter und recht sommerlichen Temperaturen begann die Wanderung am Ehrenfriedhof, einer Haltestelle zwischen Torfhaus und Braunlage. Der Weg führte von dort über den Kaiserweg und den neu ausgebauten Goetheweg. Unterwegs standen viele tote Fichten, die vom Borkenkäfer befallen waren. Doch die Natur hilft sich hier selbst und es wächst ein neuer Ebereschenwald nach. Hochmoore mit blühendem Wollgras säumten den Weg. Oberhalb der Waldgrenze von 1000 m gediehen nur noch Zwergsträucher und grasreiche Bergheide. Der letzte Teil der Wanderstrecke führte entlang der Brockenbahn, die vollbeladen mit vielen Urlaubern schnaufend vorbeifuhr. Endlich war der Gipfel erreicht und die Gruppe wurde mit einer herrlichen Fernsicht belohnt. Nach einem Rundgang um den Brockengarten und einer einstündigen Pause wurde der Rückweg angetreten, der am Torfhaus endete, von wo aus die Wanderer ihre Heimreise antraten. Es war wieder einmal ein wunderschöner Wandertag im Kreise von Wanderfreunden.

 

 Wanderfreundinnen vor dem Gradierwerk in Bad Salzdetfurth

Ein Dutzend Wanderfreundinnen besuchen die sehenswerte Löwenstadt

Nicht nur wandern in der Natur, sondern auch in einer schönen Stadt mit vielen historischen Gebäuden – das wollten die Wanderer des TUS Wunstorf bei ihrer diesjährigen Stadtwanderung. Nach einer Stunde Bahnfahrt war Braunschweig erreicht, mit der Straßenbahn ging es ein Stück näher an das Stadtzentrum. Von der Touristinformation aus startete die Stadtwanderung, die viele Höhepunkte vorweisen konnte: die von Heinrich dem Löwen errichtete Burg Dankwarderode mit dem ehrwürdige Dom St. Blasii, die bronzene Löwenstatue auf dem Burgplatz, das Residenzschloss mit der größten Quadriga Europas, Rathaus und Altstadtrathaus, viele Kirchen, das alte Magniviertel mit dem modernen Happy Rizzihaus, Vor dem Happy Rizzi HausP1010462

das ehemalige Waag- und Speicherhaus Alte Waage, das nach der Zerstörung an alter Stelle wieder errichtet wurde – alles zeugt von der Tradition und Moderne, die Braunschweig vereint. Aber auch Grünes hat Braunschweig zu bieten. Die Wege an der Oker und auf den Wällen durch die vielen Parkanlagen zeigen das naturbelassene grüne Band von Braunschweig. Nicht zuletzt die riesige Tortenauswahl bei der wohlverdienten Einkehr wird allen Beteiligten in guter Erinnerung bleiben.

TUS-Wanderer wandern über den Benther Berg

Der Hausberg der Region ist der Benther Berg. Bei sonnigem Vorfrühlingswetter begaben sich die Wanderer des TUS Wunstorf auf einen Rundweg um den Hausberg der Region, dem Benther Berg.

Von Benthe aus führte der Weg zunächst auf einen Teilabschnitt des Grünen Rings, einem Rad- und Wanderweg.Nach einem kurzen, steilen Anstieg, war schnell die Höhe von ca. 173 m erreicht. Entlang des Kammweges blühten die ersten Frühlingsboten, Schneeglöckchen und Krokusse und auch die Vogelwelt zwitscherte sehr lebhaft. Immer wieder boten sich der Gruppe schöne Blicke weit hinein in das Calenberger Land und auf den Deister.

Nach ca. 9 km beendeten die Wanderer ihre erste Tour in diesem Jahr mit einem gemütlichen Zusammensein.

Tus Wunstorf wandert im Naturschutzpark Lüneburger HeideHeidewanderung Aug. 2014 P1000850 - Kopie

Von Schneverdingen aus startete die Wandersparte des Tus-Wunstorf mit dem Heide-Shuttle nach Oberhaverbeck, von wo aus  die 16 Kilometer lange Wanderung begann. Das Wort Have ist das althochdeutsche Wort für Heide und bedeutet unbebautes Land, das von den allen Bauern der Gemeinde genutzt wurde .Wald und Weideländer wurden nicht von einander getrennt. Der Wald wurde mitbeweidet und so entstand die Heide. Die Wanderung führte durch eine faszinierende Landschaft mit abwechslungsreichen weitläufigen Heideflächen, die in voller Blüte standen. Viele Radfahrer,  Wanderer und Pferdekutschen kreuzten den Weg der Gruppe an diesem sonnigen Tag. Kurz vor Ende der Wanderung erreichten die Wanderer das Landhotel Schäferhof, wo die Gruppe eine Kaffeepause einlegte. Nach weiteren 3 Kilometern war der Bahnhof von Schneverdingen erreicht und die Rückfahrt wurde angetreten.

(Bericht Vera Röhrborn)

TUS Wunstorf wandert von Rodenberg über den Deister

 Rodenberg 20140405

Von Rodenberg aus, einem mittelalterlichen Ort am Fuße des Deisters, begann die Aprilwanderung des TUS Wunstorf. Zwischen dem Wasser der Aue und im Schutze der Auearme entstanden hier eine Wasserburg und die kleine Ortschaft Wikbold, wie Rodenberg früher hieß. Der Fürst  Ernst zu Holstein-Schaumburg verlieh 1615 dem Ort die Stadtrechte.

 

Die Bevölkerung ernährte sich hauptsächlich von den Schätzen der Umgebung wie: Sandstein, Steinkohle, Landwirtschaft und Salz, das im Gradierwerk aus der in Soldorf  sprudelnden Sole gewonnen wurde. Berühmt war Rodenberg im Mittelalter auch für sein sehr beliebtes Getränk, dem  Kinkeldey-Bier.

 

Nach dem großen Stadtbrand 1859  wurde die Wasserburg bis auf das Ständehaus zerstört.  Jetzt hat der Heimatverein im Ständehaus ein Museum eingerichtet.

 Von Rodenberg ging es hinaus in das Gelände und immer weiter bergan bis die Waldgrenze des Deisters erreicht war. Hier im Laubwald erfreute sich die Gruppe an den ersten Frühlingsblumen  und dem ersten zarten Grün an den Bäumen. Die Wanderer folgten einem Stück des Sigwardsweges und kehrten gegen Mittag in der Gaststätte Deisteralm auf der Bantorfer Höhe zur Rast ein. Nach der Pause und weiteren zwei Kilometern endete die Tour am Bantorfer Bahnhof.

 (Bericht Vera Röhrborn, Foto U. Runge)

TuS-Wanderer im Burgdorfer Holz

(Bericht und Foto: U. RUnge)

Am Samstag, den 15.03.2014 fuhren 16 Wanderer des TuS Wunstorf nach Immensen-Arpke. Nach einem Weg durch die Ortschaft Arpke erreichten sie das Naturfreundehaus Grafhorn und den Beerbusch, ein Waldstück des Forstamtes Fuhrberg. Dort konnten sie Entspannung und Erholung in der frischen Luft finden, dem Vogelgezwitscher lauschen und das frisch sprießende Grün der ersten Pflanzen bestaunen.. Das gemeinsame Wandern durch den Wald und vorbei an den Teichen wurde aber auch für viele gute Gespräche genutzt. Die durchwachsene, stellenweise aprilhafte Witterung konnte der guten Laune nichts anhaben. In dem Naturfreundehaus Grafhorn stärkte sich die Gruppe, bevor es wieder zurück zur Bahn ging.20140315 TuS Grafhorn P1000267 - kl Kopie

 

 TUS wandert in Hannovers nördlichen Erholungsgebieten

Bericht und Foto von Vera Röhrborn

Von der Haltestelle im Zentrum Langenhagen aus führte der Weg der Wanderer zunächst

durch den Langenhagener Stadtpark und den früheren Eichenpark. Dieser Park ist ein Kleinod inmitten der Stadt. Er ist entstanden auf einem ehemaligen Klinikgelände und ist heute ein Biotop für zahlreich gefährdete Tier- und Pflanzenarten mit altem historischem Baumbestand. Vorbei an der Elisabethkirche  erreichte die Gruppe den Wietzeblick: Langenhagens Berg. Der Berg ist 79 Meter hoch und die höchste bewaldete Erhebung der Stadt. Er ist aus einer Müllkippe entstanden. Von hieraus hat man einen herrlichen Blick über die Galopprennbahn „Neue Bult“ und weit hinaus in die nördliche Landschaft. Ein weiterer Höhepunkt dieses Tages war die Durchwanderung des Wietzeparks in der nördlichen Region Hannovers zwischen Langenhagen und der Gemeinde Isernhagen. Durch den Bau  von zwei Brücken über die Wietze sind der Nord- und Südpark  miteinander verbunden. Hier ist ein  Landschaftspark mit vielen Wanderwegen, Ruhezonen, Spielplätzen und einem Badesee entstanden. Er ist ein wesentlicher Teil der Gartenregion Hannovers.

Die Gruppe kehrte am Silbersee vorbei nach Langenhagen zurück und nach einer gemütlichen Kaffeepause endete die Wanderung. TUS 20140209 P1000177 - Kopie

TUS Wunstorf beim Brückenspringen in Hannover

Bericht und Foto von Vera Röhrborn

Die Wanderung führte die Gruppe entlang der  Flussläufe von Ihme und Leine von  Oberricklingen bis zum Berggarten in Herrenhausen.

Am  im 12. Jahrhundert erbauten Rittergut Edelhof begann die Wanderung. Er ist die einzige nahezu geschlossen erhaltene, mittelalterliche Gutsanlage der Landeshauptstadt Hannover.

Die Kapelle des Gutes wurde 1340 erbaut und ist das älteste, bedeutendste Bauwerk von Altricklingen.

Die Landschaft um Ricklingen liegt im Überschwemmungsgebiet von Ihme und Leine und wurde schon oft vom Hochwasser überflutet.  Eine der schlimmsten Überschwemmungen war im Jahr 1946 und hatte eine Breite von 35 Kilometern und war ca. 8,00 m hoch. Sie brachte großes Elend über die Bewohner, die vielen Flüchtlinge und Heimatlosen. Zum Schutze der Bevölkerung begann man schon 1947-48 mit dem Bau der heutigen Deichanlagen. Es entstand das Erholungsgebiet der Ricklinger Teiche. Entlang der Ufer von Ihme und Leine und unter vielen Brücken hindurch erreichten die Wanderer  den Schwarzen Bären, das Heizkraftwerk Linden, den Zusammenfluss der beiden Flüsse und schließlich den Georgengarten, ein ehemaliges Überschwemmungsgebiet. Um 1700 wurde die Gegend nach der Zusammenlegung kleinerer Wasserläufe in größere Teiche und dem Anpflanzen von 1.300 Kaiserlinden in einen englischen Garten umgewandelt.  Es  entstand die grüne Lunge von Hannover. Nach 10 Kilometern fand die Wanderung in einem kleinen Lokal am Berggarten ihren Abschluss.

Bericht ind Foto über die Wanderung im November 2013 (Bericht Manuela Graeber)

 

TuS wandert zur Teufelsbrücke

 

An einem stürmischen Novembertag wagten sich 17 mutige Wanderer vom TuS Wunstorf in den Deister. Zunächst ging es von Barsinghausen aus, vorbei am Wassergewinnungsgebiet, stetig bergauf bis zum Kammweg. Weiter führte der Weg über Großer Hals und Egge bis zur Kreuzbuche, wo erst einmal eine ordentliche Rast eingelegt wurde. Anschließend wurden die Überreste der Heisterburg besichtigt. Die mehr als 1000 Jahre alte sächsische Wallburg ist noch als gewaltiges Viereck zu erkennen, in dessen Mitte sich eine eingestürzte Grube befindet, wo damals ein Brunnen war. Archäologen haben dort auch Scherben gefunden. Zwei restaurierte Kugeltöpfe sind heute im Museum in Rinteln ausgestellt.

 

Weiter ging es über laubbedeckte Wege bis hin zur Teufelsbrücke. Dort soll einer Sage nach Satan eine Brücke gebaut haben, um einem Jäger zu helfen, der einen Hirsch erlegt hatte. Der Hirsch lag jedoch auf der anderen Seite der Beeke und der Jäger kam wegen des hohen Wasserstandes nicht hinüber. Als der Jäger später in einer Kneipe von seinem Erlebnis berichtet hat, lachten ihn die anderen aus. „Dä Düwel schall meck holen dann, wennt wahr nich is!“, soll der Jäger gerufen haben. Daraufhin ist der Teufel gekommen und hat ihn geholt.

 

Nach einer Einkehr in der Teufelsbrücke frisch gestärkt mussten noch einmal etliche Stufen erklommen werden, bevor es dann gemächlich durch den herbstlichen Wald in Richtung Bantorf ging, von wo aus die Heimreise angetreten wurde.

 rodenberger hhe p1000017

 TUS Juni 2013P1040095 - Kopie

TUS Wunstorf wandert im Naturschutzgebiet Liekwegen

 

Die monatliche Wanderung führte die TUS Wandergruppe in das Naturschutzgebiet Liekwegen bei Obernkirchen. Die Bückeburgerberge bestehen in erster Linie aus Sandstein, teilweise auch aus Tonschiefer und Steinkohle. Hier wurde viele Jahre Steinkohle abgebaut.

 

Der Sandstein aus den Steinbrüchen ist sehr begehrt. Das Bremer Rathaus sowie die Hamburger Börse wurden aus diesem Gestein erbaut.

 

Beim Abbau des Sandsteines wurden viele Saurierspuren entdeckt und wurden touristisch erschlossen. Die Abdrücke stammen von Pflanzen fressenden sowie Fleisch fressenden Dinosauriern und können bestaunt werde.

 

Im Alten Steinbruch Liekwegen ist ein Schutzraum für über 60 Brutvogelarten, Reptilien,

 

Insekten und Pflanzen entstanden. Um den Lebensraum zu erhalten wird das Gelände von Pferden aus dem Wisentgehege beweidet. Ein Naturerlebnispfad führt durch den Steinbruch und an mehreren Stationen wird der Wanderer über die Artenvielfalt informiert.

 

Die interessante Tour endete nach 12 Kilometern in dem Hofcafe Engelmann in Geildorf.

 

Bericht ind Foto über die Wanderung am 01.Mai 2013(Vera Röhrborn/ U. Runge)

 

TUS-Wunstorf wandert singend in den Mai

 TUS 1 Mai 2013 P1030933 - Kopie

In dem kleinen Luftkurort  Grünenplan im Leinebergland begann die diesjährige Maiwanderung des TUS Wunstorf. Hier trafen auch noch Wasnderfreunde aus Lehrte, Braunschweig und NRW zu der Gruppe, die dann mit 34 Personen im schönen Hils unterwegs war.  Der Name Grünenplan ist untrennbar mit dem Begriff „Glas“ verbunden. Im Jahre 1744 ließ Herzog Carl I. von Braunschweig hier eine Fürstliche Spiegelglashütte errichten und bis zum heutigen Tag wird dort hochwertiges Spezialglas hergestellt z.B.:  für die amerikanische Raumkapsel Apollo und für hoch sensible Kommunikationsgeräte. Von der Gaststätte zum Roten Fuchs aus führte der Wanderweg hinauf auf den Kammweg des Hils und an dem  Wilhelm- Raabe-Turm vorbei. Die Vielfalt des Waldes und die weiten Ausblicke in die Umgebung erfreuten die Gruppe. Oft blieben die TUS Wanderer stehen, um einige bekannte Volkslieder zu singen und den Mai zu begrüßen. Begleitet wurden sie dabei auch in diesem Jahr mit der Gitarre von von Karla Scholz. Spaziergänger, die auch unterwegs waren, sangen spontan mit. Die 10 Kilometer lange Wanderung endete vor der Heimfahrt mit einem gemütlichen Kaffeetrinken.

 

Bericht ind Foto über die Wanderung am 21. April 2013(Vera Röhrborn)

Von Gleidingen aus an Obstplantagen vorbei erreichten die TUS - Wanderfreunde das Naturschutz- und Wildschongebiet Leineaue. Die Landschaft mit ihren vielen Seen, Teichen, Tümpeln und Altarmen der Leine ist durch den Abbau von  Ton und Kies entstanden. Von 2002 an begann die Renaturierung des Gebietes. Heute ist eine Parklandschaft entstanden Hier haben viele Tiere und Pflanzen, die auf der Roten Liste stehen, einen neuen Lebensraum gefunden. Von mehreren am Wege stehenden Vogelbeobachtungstürmen aus genoss die Gruppe bei schönem Wetter die erwachende Natur und konnte Graugänse, Schwäne und Störche bei Ihrem Brut – und Balzverhalten beobachten. In Grasdorf  bei der NABU-Station erfuhren die Wanderer viel Interessantes über Natur, Flora und Fauna der Landschaft.

Unterbrochen wurde die Wanderung in Grasdorf im Cafe „ Am Südtor“. Nach einer kurzen Pause mit Kaffeetrinken im Grünen,  führte die Stecke weiter über den Wehrkamp Richtung Alt-Laatzen von wo aus die Gruppe die Heimreise antrat. 

Bild 075 TUS im Leinemarsch 003 - Kopie

Rast in Gleidingen

 

Bericht und Foto von der März-Wanderung an der Porta Westfalica

TUS Wunstorf wandert bei heftigem Schneefall im Wesergebirge

 

Bei steifem Ostwind und teilweise heftigem Schneefall begann der Weg der TUS Wanderfreunde unmittelbar am Bahnhof Porta Westf. und führte steil bergan auf den Jakobsberg. An der Portakanzel wurde die erste Verschnaufpause eingelegt.

Hier stand im Mittelalter ursprünglich die Antoniuskapelle. Heute ist der Felsvorsprung  ein Aussichtspunkt. Leider wurde der sonst 50 km weit reichende Ausblick an diesem Tag durch Nebel und Schnee verstellt. Unterhalb der Kanzel wurde im  zweiten Weltkrieg ein ehemaliger  Stollen des Erzbergbaus zu einer unterirdischen Produktionsanlage ausgebaut.

Weiter ging es auf  dem recht glatten Kammweg hinauf zum Fernsehturm, der eine Höhe  von 135 m erreicht. Hier war bereits der Höhepunkt der Jakobsberges von 238 m überschritten und die Strecke senkte sich hinab ins Tal bis zum Wasserwerk. Durch den bereits stark verschneiten  Wald und nach einem kurzen, steilen Anstieg und einer kleinen Mittagspause kreuzten die Wanderer das Lager Nammen.

Das Nammen Lager ist ein kulturgeschichtliches Boden-Denkmal aus vorchristlicher Zeit und fast 25 ha groß. Das Lager diente der heimischen Bevölkerung, wahrscheinlich Kelten, mit all ihrem Hab und Gut als Fluchtburg. Heute deuten nur noch Bodenwälle und Ausgrabungen auf diese Fluchtburg hin.

Nach 12 km war  Ausgangspunkt Porta erreicht und die Gruppe konnte sich im Berghotel bei einem gemeinsamen Kaffeetrinken aufwärmen. 

(Vera Röhrborn)

 

Gruppenfoto Februar  2013 im Grinder Wald 

 

 2013 Jan Tus Wunstorf Grinderwald

 

 

Bericht über die Wanderung Februar 2013 Grinder Wald

TUS Wunstorf wandert durch den Grinderwald

Die TUS Wanderer begannen in dem kleinen Ort Hagen(Han) ihre Wanderung.

Hagen wurde im Jahre 1160 n.Chr. als eine Rodesiedlung gegründet. Im Jahre 1540 bekam Hagen das Holzgericht, welches für 14 Dörfer um den Grinderwald zuständig war. Später wurde das Holzgericht nach Wölpe verlegt.  Von Hagen aus wanderte die Gruppe durch den Grinderwald Richtung Eilvese. Hier im Eilveser Moor wurde 1913 eine Radio-Großstation errichtet mit einer Gesamthöhe v. 258 m. Die Station war das höchste deutsche Bauwerk. Sogar Kaiser Wilhelm II reiste zur Eröffnung an. Die höchste Erhebung im Grinderwald sind die Eckberge mit einer Höhe von 91m.

Nach einer Strecke von 13 km durch den winterlichen Wald erreichte die Gruppe Eilvese, wo im Cafe Luise eine Kaffe- und Erholungspause eingelegt wurde.

Anschließend besuchten alle Teilnehmer eine Schokoladenmanufaktur. Hier erfuhren die Wanderer viel Interessantes über Kakaoanbau, Kakaoverarbeitung und vor allem über die Herstellung von Pralinen.

Gegen Abend fuhr die Gruppe mit der Bahn nach Wunstorf zurück.

 

Bericht über die Wanderung im Januar 2013

TUS Wunstorf erkundet die Eilenriede

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 Vom Listerplatz aus erreichten die Wunstorfer Wanderer die Eilenriede, die sich durch die ständig fallenden Schneeflocken in ein wahres Wintermärchen verwandelt hatte.

Die Eilenriede (Erlensumpf) ist 640 ha groß und gehört zu den größten zusammenhängenden

Stadtwäldern Europas und besteht heute aus bis zu 75% Laubwald. Das war nicht immer so.

Im 17. Jahrhundert war die Eilenriede durch Viehmast und Holzraubbau ein ausgeplünderter Wald. Auch während des Zweiten Weltkrieges wurde der Wald durch Bombeneinschläge stark geschädigt. Anschließend durchquerte die Wandergruppe den Hermann-Löns-Park, der mit seinen vielen heimischen Tieren und Pflanzen, den bäuerlichen Gebäuden und der Geländeform eine typische niedersächsische Landschaft darstellt. Auch die wieder erbaute Bockwindmühle konnte bewundert werden. Jetzt war es nicht mehr weit bis zum Tiergarten.

Er ist eine 112 ha große Parkanlage und in dem eingezäunten Gelände können die Besucher auf den Wegen freilaufenden Wildtiere, Damwild und Rehen begegnen. Der Tiergarten ist eines der ältesten Wildgehege und wurde im 17. Jahrhundert als Jagdrevier angelegt. Heute dient dieser Park vielen Besuchern als Erholungsort. Die Wunstorfer Wanderer erfreuten sich an der schönen Gegend und genossen am Ende des Ausfluges in geselliger Runde Kaffee und Kuchen.

(Bericht und Foto: Vera Röhrborn)

Bericht über die Wanderung im November 2012

TUS Wunstorf wandert bei Nettelrede im Deister

Zwischen Deister und Süntel liegt das Dorf Nettelrede. Es wurde im Jahre1022 erstmals in der Stiftungsurkunde des Michaelisklosters in Hildesheim genannt.  Heute leben die Einwohner vorwiegend von der Landwirtschaft. Von Nettelrede starteten die Wanderfreunde des TUS Wunstorf ihre Tour durch die Ausläufe des Deisters immer der Mündener Heerstrasse  folgend. Mehrere Gedenksteine säumten den Wanderweg. Der Wetterstein (auch Junkerstein genannt)  zählt zu den ältesten Gedenksteinen im Deister. Auf dem kunstvollen Kreuz  weist eine Inschrift auf den Junker Christoffer von Wetberg hin, der hier von einem Baum erschlagen wurde. Der Temps-Stein  erinnert an die nach Amerika ausgewanderten Brüder Temps, welche bei ihren Besuchen in der Heimat der Kirche eine neue Glocke spendeten und für das Dorf viel Gutes taten. 

Die Wanderung führte bei schönem Spätherbstwetter an einem alten Steingrab vorbei und nach ca. 6 Kilometern erreichte die Gruppe Köllnischfeld, wo eine kurze Rast eingelegt wurde. Nach weiteren 7 Kilometern auf bequemen Wanderwegen kehrte die Gruppe nach Nettelrede zurück. In einem kleinen, sehr gemütlichen Bauerncafe endete der schöne Tag.

(Vera Röhrborn)

 

 

 

 

   

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